08.03.18 –
Zu den Ergebnissen der gemeinsamen Sitzung von SVB und NOFV-Präsidium erklärt CLEMENS ROSTOCK, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen:
"Letztlich hat die Vernunft gesiegt. Es wäre fatal gewesen, hätte sich der Eindruck festgesetzt, dass der SV Babelsberg für das Engagement seiner Fans gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bestraft würde. Da menschenverachtende Fangesänge in den Ligen der NOFV leider keine Ausnahmen darstellen, braucht es dieses Engagement nicht nur beim SV Babelsberg und anderen Vereinen, sondern auch im Fußballverband selbst. Wir hoffen, dass die gestrige Einigung ein Schritt in diese Richtung ist."
Kategorie
Brandenburg nazifrei | Demokratie | KV Potsdam | Pressemitteilung LV
Treffen der LAG Energie - regelmäßig am vierten Donnerstag im Monat. Wir treffen uns Online via Zoom. Den Einwahllink können Interessierte bei den Sprecher*innen [...]